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Verschwörungserzählungen als Gefährdung der Demokratie

Ein Bildungsangebot für Ulmer*innen jeden Alters

Demonstrant*innen vor dem Rathaus

© Wald-Burger8

Immer schon suchten Menschen Erklärungen für das Unerklärliche und witterten Verschwörungen und einflussreiche Gruppen hinter solchen Phänomenen. In jüngster Zeit geraten Verschwörungstheorien besonders in den Fokus: Digitale Medien erleichtern Verbreitung und Austausch ihrer Anhänger*innen und im Zuge der Corona-Proteste tauchten unterschiedliche Varianten auf.

In einer gemeinsamen Reihe begeben sich DZOK, HdB, vh Ulm und Stadtarchiv auf Spurensuche: Welche Rolle spielen Verschwörungstheorien und -mythen in und für Demokratien? Lassen sich hier harmlose und gefährliche Varianten voneinander abgrenzen? Zugleich fragen wir, woher die erstaunliche Kontinuität und antisemitischer Motive kommt und wollen Hilfestellung geben, wenn man auf Anhänger*innen von Verschwörungstheorien trifft.

Sonntag, 14. Februar, 19 Uhr
Verschwörungstheorien und Antisemitismus
Vortrag von Dr. Karamba Diaby, MdB mit interaktivem Chat

Dienstag, 16. März, 20 Uhr
Verschwörungstheorien – eine Gefahr für die Demokratie?
Vortrag von Prof. Michael Butter, Universität Tübingen, mit interaktivem Chat

Mittwoch, 28. April, 18 – 21 Uhr
Was sage ich, wenn mein Nachbar Verschwörungstheorien vertritt?
Workshop mit Hans-UIrich Probst, Arbeitsstelle für Weltanschauungsfragen der württ. Landeskirche